Anfang 2015 wurden drei neue GAMS-Projekte veröffentlicht:
[lima] Arbeitskoffer zu den Steirischen Literaturpfaden des Mittelalters
- In Kooperation mit dem Institut für Germanistik
- Laufzeit: 2013-2014
- Projektkontakt: Gerlinde Schneider
Im Rahmen dieses Projektes entsteht eine frei zugängliche, virtuelle didaktische Umgebung, die es LehrerInnen erleichtern soll, das Thema der Mittelalterlichen Literatur im Schulunterricht zu behandeln. Das Portal stellt die Texte der Steirischen Literaturpfade als Faksimile sowie in ihrer Transkription und Übersetzung zur Verfügung und bietet außerdem gemeinsam mit LehrerInnen, SchülerInnen und Studierenden entwickelte, praxiserprobte Materialien für unterschiedliche Schulstufen und –typen. Die (literarische) Welt des steirischen Mittelalters wird so als (außer-)schulischer und digitaler Lernort erschlossen.
[bag] Digitales Archiv Franz Brentano
- In Kooperation mit dem Institut für Philosophie
- Laufzeit: 2012-2015
- Projektkontakt: Elisabeth Steiner
Das Ziel dieses Projektes des Franz Brentano-Archivs Graz (gefördert durch die Franz Brentano Foundation Boston) besteht in einer ersten Ausbaustufe darin, den gesamten Nachlass des deutsch-österreichischen Philosophen Franz Brentano (1838-1917) in Form von digitalen Faksimileseiner philosophischen Manuskripte und Korrespondenzen der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese digitale Archiv soll in der Folge zu einer textkritischen online-Edition ausgebaut werden, die sich an den Richtlinien der TEI orientiert.
[vm] Virtuelles Museum Universität Graz
- In Kooperation mit dem Institut für Geschichte und dem Institut für Volkskunde
- Laufzeit: 2014-2015
- Projektkontakt: Christian Steiner
Das Virtuelle Museum der Universität Graz ist das Abschlussprojekt des Masterstudiengangs EuroMACHS (Europe, Media, Arts and Cultural Heritage Studies) des Jahrgangs 2012-2014. Ziel des Projektes war die Erarbeitung eines erweiterbaren virtuellen Museums für die in den Instituten verstreuten Sammlungen der Karl-Franzens-Universität Graz. Exemplarisch wurden hierfür einstweilen zwei Sammlungen aus dem Bestand der Universität herangezogen: Die Meringer Sammlung des Instituts für Volkskunde und Kulturanthropologie sowie die Siegelsammlung des Instituts für Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz.