Termin:
am 27.10.2015 um 12:30 Uhr
Wir können uns immer wieder an der inhaltlichen Diversität unserer Arbeit begeistern, daher möchten wir sie mit möglichst vielen Interessierten teilen: Dafür bieten wir am Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities die Lunchtime Lectures an: Diese Veranstaltungsreihe soll es ermöglichen, sich in einem zwanglosen Ambiente - in der Mittagspause unter gleichgesinnten Forschenden und Studierenden - weiterzubilden, Fachdiskussionen zu führen, Erfahrungen auszutauschen ...
Sie sind deshalb durchaus aufgerufen, Ihren ‚Lunch’ direkt in die Veranstaltung mitzubringen - das Zentrum stellt Getränke und Kaffee und die notwendige Infrastruktur (vom Herd bis zum Besteck) zur Verfügung!
Abstract:
Durch die immer größer werdende Verbreitung und Beliebtheit von Head-Mounted-Displays und Virtual Reality Devices wird auch das Anwendungsspektrum für virtuelle und immersive Erfahrungen immer breiter. Gerade im Bereich Virtual Heritage erlauben Virtuelle Welten und Realitäten eine neue Art der Darstellungsform von digitalen Objekten und damit auch neue Erfahrungen. In dieser Präsentation werden aktuelle Möglichkeiten und Technologien im Bereich Virtual Heritage mit Fokus auf Ansätzen aus dem Forschungsbereich kollaborative virtuelle Welten und spielebasierte Erfahrungen dargestellt.
Biografie Johanna Pirker:
Dipl.-Ing. Johanna Pirker, Bsc ist Computerwissenschafterin an der Technischen Universität Graz. Sie graduierte an der TU Graz und beendete Ihre Master-Arbeit während eines Forschungsaufenthaltes am Massachusetts Institute of Technology.
Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Design und in der Entwicklung von Computerspielen und Virtuellen Realitäten, außerdem besitzt sie Berufserfahrung aus der internationalen Video-Spiel-Industrie. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Virtuelle Realitäten, Spiele-Forschung, Gamification-Strategien, Mensch-Computer-Interaktion, e‑Learning und Wissensgenerierung.
Sie ist überzeugt davon, dass Spiele und Virtuelle Realitäten Hilfsmittel sein können, mit denen man das Lernen und kollaborative Zusammenarbeit fördern und damit auch realweltliche Probleme lösen kann. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen und Präsentationen, ist aktiv in der einheimischen Entwickler-Community tätig und hat außerdem einschlägige Veranstaltungen und Workshops auf diesem Forschungsgebiet betreut und veranstaltet.
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